Sechs Schulen im Thayaland und der Region ASTEG engagieren sich im kommenden Schuljahr bei der Anpassung an den Klimawandel

Die ersten Auswirkungen des Klimawandels sind bereits spürbar – Bewusstseinsbildung ist ein wichtiges Instrument, um diese abmildern oder sogar nützen zu können. In diesem Sinne nehmen sechs Schulen aus zwei Bezirken im Schuljahr 2020/21 am Klimaschulen-Projekt teil. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima-und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Klimaschulen“ durchgeführt.

Die Neuen NÖ Mittelschulen Allentsteig, Groß Siegharts, Kautzen, Raabs/Thaya und Vitis sowie die Polytechnische Schule Waidhofen/Thaya werden das gesamte Schuljahr über in verschiedenen Fächern zum Thema „Klimawandelanpassung“ aktiv sein. Unterschiedliche Workshops und Exkursionen rund um das Kernthema „Wasser“ bieten SchülerInnen vielfältige Anregungen zur Auseinandersetzung mit diesem Zukunftsthema. Ein wichtiger Schwerpunkt des Klima-Schuljahres werden kreative Aktivitäten sein, die nicht nur in den teilnehmenden Schulen, sondern auch in den Gemeinden sichtbar gemacht werden. Fachlich begleitet werden die Schulen dabei erstmals von der Klimawandel-Anpassungs-Modellregion Zukunft Thayaland (KLARe Zukunft Thayaland). „Die junge Generation hat es in der Hand, den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Bildung steht an erster Stelle, um unsere Region fit für die Zukunft zu machen.“, begrüßt Obmann BR Bgm. Ing. Eduard Köck das neue Projekt.

Nähere Infos: klar.thayaland.at, klimaschulen.at, klimafonds.gv.at

Umfangreiche Klimawandelprojekte ab Herbst